Rassismus ist eine Position der Schwäche

Ein Artikel von Hans Brandt im TagesAnzeiger,

Europa ist weniger frei von Diskriminierung, als es scheinen mag. Davon kündet die Bewegung um #MeTwo. Sie bringt uns weiter.

Rassismus regiert. In den USA, in Russland, in Ungarn, in Polen. Nun auch in Italien. Das Gebot, Fremden mit Höflichkeit zu begegnen, gilt nicht mehr. Beschimpfung wird salonfähig – von Latinos, Muslimen, Juden, Schwarzen. Die Welt ist vielen Weissen zu komplex geworden, scheinbar einfache Antworten sind gefragt. Rassisten haben sie parat: Ein Weltmeisterteam scheitert in der Vorrunde? Schuld ist «der Türke», der die nationale deutsche Fussballeinheit geradezu sabotiert hat.

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Ein Gedanke zu „Rassismus ist eine Position der Schwäche“

  1. Danke fürs Posten! Schon erstaunlich, wie salonfähig Rassismus geworden ist…und dann hält Roger Köppel noch in Bonstetten die 1. August Rede! Peinlich, peinlich…

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