Die Dringlichkeit einer Transformation

Habt ihr auch das Gefühl, es spitze sich vieles immer mehr zu? Dinge geraten ausser Kontrolle, Entwicklungen laufen nicht nur in eine falsche Richtung, sondern auch immer schneller?

Und dass parallel zu dieser Beschleunigung immer wieder mal ein Gespräch, ein persönlicher Eindruck oder eine Beobachtung darauf hinzuweisen scheint, dass eine Gegenbewegung entsteht? Dass es immer mehr Leuten immer klarer wird, dass sich etwas ändern MUSS?

Im Buch „Eine neue Erde“ von Eckhart Tolle findet sich eine sehr Erklärung für diese Entwicklungen … und eine Aussage, wie es – so oder so – weitergehen wird: Weiterlesen „Die Dringlichkeit einer Transformation“

Friedenskräfte sichtbar machen

Dieser erfrischende, freche und sehr notwendige Beitrag aus den schönen Seiten des WWW möchten wir euch heute vorstellen:

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Die Highlights darin:

…von und mit Christoph Pfluger, dem Herausgeber der Zeitschrift Zeitpunkt

Buchempfehlung: Das LOLA-Prinzip

Selten (und nun schon seit über 20 Jahren) hat mich ein Buch so unterstützt wie dieses: DasLOLA-PrinzipTeil1
Das LOLA-Prinzip (Die Vollkommenheit der Welt)

Wobei LOLA nicht für einen Frauennamen, sondern für Loslassen, Liebe (im Quadrat) und Aktion = Reaktion steht.

Die Welt und unser Weg darin sind nicht kompliziert und schwierig, sie sind in jedem Augenblick vollkommen und viel, viel einfacher als wir je gedacht haben!

Mehr zur Philosophie und den Personen dahinter findet Ihr unter dem Link www.lolaprinzip.ch

 

Wenn die Steinzeitmenschen mit Atomstrom experimentiert hätten…

Masse, Euro, Jahre: Ein paar Gedanken über Zahlen im Zusammenhang mit Tschernobyl – und warum das atomare Vermächtnis noch Hunderte von Generationen beschäftigen wird.

Artikel von Barbara Saladin, Ausgabe 1/17 der solarspar Zeitung. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Wenige Monate ist es her, dass das Schweizer Stimmvolk die Chance auf einen geordneten Atomausstieg nicht gepackt hat. Damit ist die zukünftige Laufzeit unserer alten Schrottreaktoren weiterhin unklar, und eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht. Derweilen läuft die Zeit. Wenigstens unsere.

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Buchempfehlung: Essen heisst töten

Mit „Richtig Tiere essen?!“ hat Louise Gray nicht ein Sach- sondern ein Selbstversuch-/Grundüberlegungs-/Gedankenanregungsbuch geschrieben.

Was bedeutet es, sich des Sterbens eines Tieres wirklich bewusst zu sein?

Wie wäre es, ein Jahr lang nur Tiere zu essen, welche ich selber getötet habe?

Richtig Tiere essen

Diese Fragen hat sich Louise Gray gestellt und ein Experiment gestartet. Am Ende dieses Experimentes (welches sich von geplanten 12 auf rund 24 Monate verlängert hatte), kannte sie Jagd- und Fangmethoden, die Schrecken eines Schlachthofs – aber auch den echten Geschmack eines Huhns – und das tiefe Gefühl, dass es sehr oft kein Fleisch sein muss.

Fazit der Autorin: Man soll sich ernsthaft damit befassen, dass das konsumierte Fleisch aus nachhaltiger, das Wohl der Tiere ins Zentrum stellender Quelle kommt.

Das Buch dazu sei euch wärmstens empfohlen. Edel-Verlag, Hamburg 2017, 352 Seiten, ca. 28 Franken.

Pestalozzi-Umwelt-Agenda

Die soeben erschienene Pestalozzi-Umwelt-Agenda bietet täglich einen Tipp für umweltgerechtes Verhalten im Alltag. In Zusammenarbeit mit den führenden Umweltinstitutionen des Landes zeigt die Pestalozzi-Agenda, wie man auf effiziente und originelle Weise für die Umwelt kämpfen kann. In Reportagen und Gesprächen – unter anderem mit Greenpeace – geht es nicht nur um Fragen, sondern auch um konkrete Lösungen und Ansatzpunkte.

https://www.staempflishop.com/detail/ISBN-9783727278822