Bio-Lebensmittel oder Abfall?

Am 2. März 2019 findet in Zürich die erste Lebensmittel-Rettungsaktion des Vereins Grassrooted statt. Verkauft werden Bio-Süsskartoffeln, die sonst in den Müll wandern würden.

Details und Reservationsmöglichkeiten der gewünschten Menge findet ihr unter https://www.grassrooted.ch/suesskartoffel-rettungsaktion/

Wärme

Liebe Clubmitglieder*innen, liebe Follower*innen

Zum heutigen Weihnachtstag haben wir zwei Geschichten für euch, beide handeln von Wärme. Einmal geht es um die Wärme (und den Wert) eines Lächelns, das andere Mal um die steigende Wärme unseres Planeten (und die kalte Berechnung, die dies begünstigt).
Ihr könnt euch für unter den Weihnachtsbaum als das Passende aussuchen…

Von Herzen schöne Festtage und mögen eure Pläne im kommenden Jahr in Erfüllung gehen.

1.: Kapitalismus und Treibhauseffek

How Capitalism Torched the Planet and Left it a Smoking Fascist Greenhouse von umair haque

2.: Der Wert eines Lächelns

Ein Lächeln kostet nichts, ist aber sehr wertvoll.
Es bereichert diejenigen, die es empfangen,
und macht diejenigen nicht ärmer, die es geben.
Es ist oft kurz wie ein Blitz,
aber es bleibt manchmal ein Leben lang im Gedächtnis

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Wir machen aus unserer Autobahn ein Kraftwerk


A4-KW– Autobahnkraftwerk im Säuliamt

40 Gigawattstunden Strom pro Jahr soll die Autobahn A4 im Knonauer Amt produzieren, Strom für 10’000 Haushaltungen. Das Projekt ist in ein realitätsnahes Stadium gekommen. Wenn alles nach Plan verläuft, kann die Projektstudie im Frühling dem ASTRA vorgelegt werden.

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Meine vierte Reise zu den Tibetern

von Harry

Schauspielunterricht am Tibetan Institute of Performing Arts (TIPA)

Von Mitte September bis Mitte Oktober bin ich zum vierten Mal nach Mc Leod Ganj/Indien gereist, um am Tibetan Institute of Performing Arts (TIPA) tibetische Künstler zu unterrichten. Diesmal wollte ich zum ersten Mal ein kleines Theaterstück inszenieren.

Von dieser intensiven Zeit möchte ich Euch berichten.

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Genuss Challenge der Lions Zürich Metropol

Am Samstag, 1. Dezember veranstalten die Lions Zürich Metropol zum 4. Mal ihre Lions Genuss Challenge. Dabei kochen die Clubmitglieder, in zwei Teams aufgeteilt, diverse Gerichte. Ihr könnt anschliessend entscheiden, welches Team die besseren Gerichte zubereitet hat.

Der Eintritt in das Schlemmervergnügen beträgt CHF 80.— pro Person (ohne Getränke). Der Erlös geht vollumfänglich zugunsten des sozialen Projektes «Stop foodwaste» (http://www.bachsermaert.ch/wp-content/uploads/2013/07/1501_doku_kompakt.pdf) des Bachsermärt (https://www.bachsermaert.ch/).

Wir würden uns über eine Teilnahme von euch enorm freuen. Insbesondere, da der Spendenerlös sehr im Zusammenhang mit «Eine Erde» steht. Die Lions sind für jeden Gast und dadurch einen höheren Beitrag/Spende an das erwähnte Projekt sehr dankbar.

Man kann sich unkompliziert über den Link im untenstehenden Flyer anmelden.

Viele Grüsse

Christoph Schibli,
Lions Zürich Metropol

Lions Genuss Challenge_kulinarische Reise gegen Foodwaste und Hunger

Vortrag: Der Klimawandel stellt sich vor

Aktuell in Erinnerung sind uns die verheerenden Waldbrände, Überschwemmungen und Murgänge dieses Sommers – Naturkatastrophen, die als Folge des Klimawandels in immer kürzeren Zeitabständen auftreten.

Wollen Sie wissen, was die Schweizer Armee, das US Verteidigungsdepartement, die Harvard University und Andere zum Klimawandel sagen? Welche Zusammenhänge und Einflüsse weltweit sie herstellen und welche Entwicklungen sie sehen?

Donnerstag, 15.11.2018, 20 Uhr

Ort: Rigelhüsli, Bonstetten

Eintritt frei – öffentlich

Das Referat findet im Anschluss an die Generalversammlung des Vereins Solarbonstetten statt

 

Der Hilfe-ein-Veganer-sitzt-mit-am-Tisch-Guide

Bastian Rosenzweig

Hinweis: Da der Anteil an Männern unter VeganerInnen leider nur 19% beträgt, wird im Folgenden das generische Maskulinum verwendet. Diese Formulierungen umfassen Personen aller Geschlechter gleichermaßen. Mit Lesbarkeit hat das natürlich nichts zu tun, das wäre nur eine billige Ausrede.

Nichtsahnend trifft man sich mit Freunden und ein paar Freundesfreunden zum Abendessen als einen plötzlich die Ahnung beschleicht, dass man sich mit einem Veganer den Tisch teilt. Er hat sich weder als „Malte“ noch als „Chakra“ vorgestellt, trägt eine Allerweltsfrisur, keinen Bart und geschlossene Schuhe. Nicht einmal rumgetönt hat er, „So sehet mich an, ich bin Veganer“, „In meiner Freizeit umarme ich Bäume und frequentiere Heilpraktiker“. Nein, er hat nur den Kellner gefragt, ob es die Pizza auch mit veganem Käse gibt. Das auch noch recht höflich und ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen. Wie reagiert man nun auf dieses absolut untypische Verhalten?

  1. Ruhe bewahren.
  2. Er will dem Kellner nicht…

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