Scientists Amazed As Canadian Permafrost Thaws 70 Years Early — Tropische Reisen – News

Scientists Amazed As Canadian Permafrost Thaws 70 Years Early Permafrost at outposts in the Canadian Arctic is thawing 70 years earlier than predicted, an expedition has discovered, in the latest sign that the global climate crisis is accelerating even faster than scientists had feared. June 19, 2019 at 02:36AM via Digg

Scientists Amazed As Canadian Permafrost Thaws 70 Years Early — Tropische Reisen – News

Reiki- und Selfnessvortrag in Uster

Am 18. November findet der nächste Vortrag meiner Reiki-Schule „Oase4Balance“ zu Selfness, Lebensenergie (Reiki) und das Verfolgen der eigenen Lebenslinie statt.

Wer noch nie von Reiki gehört hat oder den Begriff schon kennt und sich mehr damit auseinander setzen möchte, dem sei diese Veranstaltung wärmstens empfohlen.

1.5 oder 2.0 Grad? Was macht das schon!

In einem Interview des Tages-Anzeigers hat der weltbekannte Klimaforscher Thomas Stocker (mehr über ihn hier im Wiki) zu Erwärmungsszenarien und über die Wichtigkeit nur schon von kleinen Erwärmungsunterschieden geäussert. Wir geben hier seine wichtigsten Aussagen wieder.

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Buchbesprechung: „Wir sind das Klima“

Gerne stellen wir euch in aller Kürze das neueste Buch von Jonathan Safran Foer vor: „Wir sind das Klima

Beginnen wir mit dem Fazit: „Wahrscheinlich ist es unmöglich, den Klimawandel aufzuhalten, indem man auf fossile Brennstoffe verzichtet.“

Dies dauere zu lange. Stattdessen empfiehlt der Autor: „Tierprodukte durch Alternativen zu ersetzen, bietet hingegen die einmalige Cahnce, schnell Treibhausgasemissionen zu reduzieren und zugleich Land zur Verfügung zu stellen, auf dem Bäume schon bald überschüssiges CO2 aufnehmen können.“

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Über die Unfreiheit der Liberalen

Liebe Leser
Ergänzend zu den Überlegungen zu „Eigenverantwortung“ möchten wir euch einen Artikel zu „Freiheit“ sehr empfehlen:

Bastian Rosenzweig

Klimakrise – Warum die Freiheit zu Auto, Flugzeug und übermäßigem Konsum keine Freiheit ist

Über den Klimanotstand – auch gerne zum Klimawandel verharmlost – wird, nicht zuletzt dank Greta Thunberg und der Fridays for Future-Bewegung, aktuell heftig diskutiert. Nicht zu vergessen ist dabei, dass diese nur auf längst bekannte Ergebnisse verweisen. Allerdings werden diese Fakten, obwohl sich 97% der aktiven Klimatolog*innen darüber einig sind, von der Gegenseite heftig bestritten. Gründe, die ich zumindest einigen unterstellen würde, sind die Angst vor Veränderung und der Gefährdung der eigenen wirtschaftlichen Überlegenheit. Zumindest wird sehr häufig – neben pseudowissenschaftlichen Behauptungen und Verschwörungstheorien – der Schutz der persönlichen Freiheit als Argument hergenommen.

Gelegentlich ist auch von „Verbotskultur“ die Rede, etwa wenn gefordert wird, einen einzigen Tag pro Woche keine Tiere zu essen oder auf mehr als drei Flüge pro Jahr zu verzichten. Christian Lindner setzt auf ominöse technologische Innovationen, bevor er sich in seinen…

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Von der Eigenverantwortung

Viele bürgerliche Parteien (in der Schweiz sind das v.a. die FDP und die BDP – von der SVP sei hier für einmal nicht die Rede) setzen bei der Erreichung gesellschaftlicher Ziele auf das Individuum und dessen Eigenverantwortung. Auch bei der Klimakatstrophe soll dieses tolle Instrument zum Zuge kommen.

Jede*r Einzelne soll sich dabei für oder gegen eine Handlung entscheiden, sie oder er muss den Entscheid mit seinem Gewissen vereinbaren können – und die Folgen dieses Entscheides selber tragen. Das tönt super. Das tönt nach einer Lösung, welche ohne Verbote auskommt, an den mündigen Bürger appelliert und das Mittdenken Aller mit sich bringt.

Und das funktioniert auch super: Überall dort nämlich, wo die Kosten von Entscheidungen durch das Individuum getragen wird, welches entschieden hat:

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5 Dinge über Desinformation, die wir alle wissen müssen

1. Sie nährt sich von unseren Ängsten und verbreitet sich wie ein Lauffeuer

Das menschliche Gedächtnis behält eher negative als positive Informationen, denn so lernen wir. Diejenigen, die Desinformation verbreiten, sind sich dessen bewusst und machen sich tiefsitzende Emotionen zunutze, was es wahrscheinlicher macht, dass wir Desinformation in unseren sozialen Medien teilen — und so verbreitet sie sich sechsmal schneller als tatsächliche Nachrichten!

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