Man wird doch wohl noch träumen (staunen) dürfen

Unsere stabile Schweiz hat nicht nur die Neutralität hervorgebracht, sondern auch einige hervorragende Rüstungsfirmen. Nun erreicht uns die Kunde, dass eine der grössten dieser Firmen, die RUAG, neue Wege beschreiten will:

Breaking News

Und umgehend meldet sich auch www.publiceye.ch mit einem Statement dazu:

Gemäss einer eben veröffentlichten Mediennmitteilung plant die bundeseigene Waffenschmiede Ruag die weltweite Einstellung der Munitionsproduktion. Wie Sie in diesem Kurzfilm sehen, will die Ruag all ihre Fabriken auf grüne Technologien umrüsten.

Beschlossen wurde dieser radikale Strategiewechsel offenbar aufgrund «existentieller Reputationsrisiken» für den Rüstungskonzern. Der Verkauf todbringender Munition stehe im Widerspruch zu Schweizer Werten.

Zur Feier seiner historischen Neuausrichtung schneidet die Ruag in wenigen  Minuten in der Eingangshalle vom Hauptbahnhof Zürich eine Riesentorte in Form eines Sturmgewehrs an. Sollten Sie grad zufällig in der Nähe sein: Vorbeischauen lohnt sich.

Als Mitglied der „Allianz gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer“ begrüsst Public Eye diese überraschende Ankündigung von Ruag: Der Rüstungskonzern erfüllt damit in einer Art vorauseilendem Gehorsam die Anliegen der Korrekturinitiative, die Ende Juni eingereicht wurde.

P.S.: Man wird doch wohl noch träumen dürfen?!?

Wollen wir etwas gegen das Plastik-Problem unternehmen?

Die Initiativ-Plattform Campax hat vor Kurzem eine gross angelegte Umfrage zum Plastik-Problem durchgeführt. Es das wirklich nur ein Problem in den Drittwelt-Ländern? Sind die Schweizer- und Europäischen Seen davon wirklich unbetroffen?

Ganz im Gegenteil. Lest die Auswertungen hier – und freut euch, welche weiteren Schritte geplant sind.

Von der Eigenverantwortung

Viele bürgerliche Parteien (in der Schweiz sind das v.a. die FDP und die BDP – von der SVP sei hier für einmal nicht die Rede) setzen bei der Erreichung gesellschaftlicher Ziele auf das Individuum und dessen Eigenverantwortung. Auch bei der Klimakatstrophe soll dieses tolle Instrument zum Zuge kommen.

Jede*r Einzelne soll sich dabei für oder gegen eine Handlung entscheiden, sie oder er muss den Entscheid mit seinem Gewissen vereinbaren können – und die Folgen dieses Entscheides selber tragen. Das tönt super. Das tönt nach einer Lösung, welche ohne Verbote auskommt, an den mündigen Bürger appelliert und das Mittdenken Aller mit sich bringt.

Und das funktioniert auch super: Überall dort nämlich, wo die Kosten von Entscheidungen durch das Individuum getragen wird, welches entschieden hat:

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Veranstaltung: Der Kampf gegen den Klimawandel – was können wir tun?

Als Startveranstaltung zu den Tagen der Sonne im Konaueramt präsentiert Solarbonstetten Herrn Georg Klingler, Klimaexperte von Greenpeace.

Er wird am 24. Mai in Bonstetten anschliessend an einen Input-Film ein Referat zum Thema „Der Kampf gegen den Klimawandel – was können wir tun?“ halten.
Anschliessend findet eine Diskussion statt, gefolgt von einem Apéro. Der Eintritt ist frei.

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Einladung zur Filmpräsentation 5.3.19

Nach grosser Nachfrage führt der Verein solarbonstetten am 5. März 2019 zum zweiten Mal den eindrücklichen und motivierenden Film „Power to Change“ vor.

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Wir machen aus unserer Autobahn ein Kraftwerk


A4-KW– Autobahnkraftwerk im Säuliamt

40 Gigawattstunden Strom pro Jahr soll die Autobahn A4 im Knonauer Amt produzieren, Strom für 10’000 Haushaltungen. Das Projekt ist in ein realitätsnahes Stadium gekommen. Wenn alles nach Plan verläuft, kann die Projektstudie im Frühling dem ASTRA vorgelegt werden.

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Meine vierte Reise zu den Tibetern

von Harry

Schauspielunterricht am Tibetan Institute of Performing Arts (TIPA)

Von Mitte September bis Mitte Oktober bin ich zum vierten Mal nach Mc Leod Ganj/Indien gereist, um am Tibetan Institute of Performing Arts (TIPA) tibetische Künstler zu unterrichten. Diesmal wollte ich zum ersten Mal ein kleines Theaterstück inszenieren.

Von dieser intensiven Zeit möchte ich Euch berichten.

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