Null Öl, Null Gas, Null Kohle

Liebe Leser*innen

Lasst uns euch ein freches, direktes und glasklares Hammerbuch vorstellen. Es trägt den Titel „Null Öl, Null Gas, Null Kohle“ und ist vom Schweizer Journalist und Historiker Marcel Hänggi. Ein Buch, welches wir genussvoll und auch betrübt verschlungen haben.

Erhältlich ist es bei Rotpunkt Verlag und hier kann es für nur 22 Franken bestellt werden.

Worum gehts? Marcel Hänggi macht bereits auf den ersten Seiten klar: Das Klimaproblem ist ein einfaches Problem: Wir verbrennen Öl, Gas und Kohle, erhöhen den CO2-Anteil in der Luft und erwärmen so das Klima. Zu einem einfachen Problem passt dann auch eine einfache Lösung: Wir müssen damit aufhören, Öl, Gas und Kohle zu verbrennen. Und zwar runter auf ein Niveau, dass man „netto Null“ nennt.

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DIE Lösung für eMobilität?

Eben haben wir durch unser Mitglied Toni von einer sehr vielversprechenden neuen Batterietechnologie erfahren.

Es gibt Ambitionen, chemische Batterien mit “Supercapacitors” (Kondensatoren mit riesiger Ladungsmenge) zu ersetzen.

Diese lassen sich in sehr kurzer Zeit laden/entladen. Grundlage dazu bietet das neue Material Graphen. Seht selber:

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Veranstaltung: Der Kampf gegen den Klimawandel – was können wir tun?

Als Startveranstaltung zu den Tagen der Sonne im Konaueramt präsentiert Solarbonstetten Herrn Georg Klingler, Klimaexperte von Greenpeace.

Er wird am 24. Mai in Bonstetten anschliessend an einen Input-Film ein Referat zum Thema „Der Kampf gegen den Klimawandel – was können wir tun?“ halten.
Anschliessend findet eine Diskussion statt, gefolgt von einem Apéro. Der Eintritt ist frei.

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Einladung zur Filmpräsentation 5.3.19

Nach grosser Nachfrage führt der Verein solarbonstetten am 5. März 2019 zum zweiten Mal den eindrücklichen und motivierenden Film „Power to Change“ vor.

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Wir machen aus unserer Autobahn ein Kraftwerk


A4-KW– Autobahnkraftwerk im Säuliamt

40 Gigawattstunden Strom pro Jahr soll die Autobahn A4 im Knonauer Amt produzieren, Strom für 10’000 Haushaltungen. Das Projekt ist in ein realitätsnahes Stadium gekommen. Wenn alles nach Plan verläuft, kann die Projektstudie im Frühling dem ASTRA vorgelegt werden.

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Einladung zum Forum „Energieautarke Schweiz 2050 – keine Utopie“

Liebe Weltverbesserer

Unter dem MottoEnergieautarkie Schweiz 2050 – keine Utopie“ darf die Standortförderung Knonauer Amt am 2. Oktober hochrangige Dozenten mit einer klaren Message begrüssen. Sie sprechen zu folgenden Themen:

„Energieautarke Schweiz 2050 — keine Utopie“ Prof. Anton Gunzinger, Unternehmer Supercomputing Systems AG, scs, Dozent an der EZH Zürich, Autor des Buches „Kraftwerk Schweiz“.

Prof. Anton Gunzinger zeigt in seinem Referat auf, wie die Schweiz ohne Subventionen die Energiewende schaffen und die Energieversorgung 2050 weitgehend aus Erneuerbaren bestehen wird.

„Der Beweis: die Energieregionen“ Charles Höhn, Mitglied Forum Energie-Umwelt der Standortförderung Knonauer Amt und Projektleiter ERKA

Charles Höhn zeigt anhand der Entwicklung der Region auf, dass die Aussagen von Professor Gunzinger tatsächlich keine Utopie sind. Das Knonauer Amt kann selbst als Agglomerations-Region eine erstaunliche Entwicklung vorweisen.

 „Auswirkungen auf Wirtschaft und Ausbildung“ Hans-Ulrich Bigler, Nationalrat FDP Zürich, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband und Vorstands­mitglied des Haus­eigentümer­ver­bandes Kantons Zürich

Hans-Ulrich Bigler geht darauf ein, was der Weg in eine nachhaltige Energiezukunft für die Schweizer Wirtschaft bedeutet und welche Chancen er bietet.

Die Moderation übernimmt Philipp Löpfe, Wirtschaftsjournalist und Buchautor

Zeitlicher Ablauf

20:00  Begrüssung – Marcel Strebel, Präsident Standortförderung
20:05  Referate
21:30  Raum für Fragen
22:00  Ende der Veranstaltung

Ort

Kasinosaal Affoltern am Albis

Teilnahme

Seid ihr an dieser hochrangigen Veranstaltung interessiert? Anmeldung ist nicht nötig, würde den Veranstaltern aber die Arbeit erleichtern. Bitte per Email an charles.hoehn@knonauer-amt.ch.

Einladungsflyer Forum 2.10.18

Zahlen Zur globalen Entwicklung

1. August

Am 1. August 2018 wird die Welt dieses Jahr mehr natürliche Ressourcen verbraucht haben, als der Planet innert eines Jahres wieder ersetzen kann. Dieses Datum wandert konstant nach vorne.

6,3 Milliarden

Bis 2015 hatte die Welt insgesamt 6,3 Milliarden Tonnen Plastik produziert. Davon wurden 9% recycelt, 12% verbrannt und 79 % auf Deponien entsorgt – landeten also in der Erde oder den Weltmeeren.

150 Millionen

Die Klimaerwärmung wird in den nächsten 40 Jahren etwa 150 Millionen Menschen vertreiben. Die «Klimaflüchtlinge» werden sich in anderen Ländern ansiedeln müssen.

58 Prozent

Zwischen 1970 und 2012 ist die weltweite Population von Fischen, Vögeln, Säugetieren, Amphibien und Reptilien um 58 Prozent zurückgegangen.

Und nun die guten Neuigkeiten: WIR haben es in der Hand… zusammen mit all den anderen, tollen und begeisterungsfähigen Menschen um uns herum.

Danke, dass ihr mithelft, diese Welt zu erhalten. Jetzt.