Vortrag: Der Klimawandel stellt sich vor

Aktuell in Erinnerung sind uns die verheerenden Waldbrände, Überschwemmungen und Murgänge dieses Sommers – Naturkatastrophen, die als Folge des Klimawandels in immer kürzeren Zeitabständen auftreten.

Wollen Sie wissen, was die Schweizer Armee, das US Verteidigungsdepartement, die Harvard University und Andere zum Klimawandel sagen? Welche Zusammenhänge und Einflüsse weltweit sie herstellen und welche Entwicklungen sie sehen?

Donnerstag, 15.11.2018, 20 Uhr

Ort: Rigelhüsli, Bonstetten

Eintritt frei – öffentlich

Das Referat findet im Anschluss an die Generalversammlung des Vereins Solarbonstetten statt

 

Filmpräsentation an den Tagen der Sonne 2018

Solarbonstetten macht auch an der diesjährigen Ausgabe der Tage der Sonne im Knonauer Amt mit und stellt unter anderem wiederum einen inspirierenden Film vor: Power to Change – die Energierebellion.

Power to Change 2Es ist die Geschichte einer Suche – einer Reise, auf der Fragen aufgeworfen und Antworten gefunden werden.

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Finanzaufsicht versus Solarstrom

Im Zuge der Bankenkrise (10 Jahre ist es her), wurde auch die das Pflichtenheft der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA neu geschrieben. Dies hat nun zur Folge, dass auf privater Basis finanzierte Initiativen wie zum Beispiel solarspar Probleme kriegen. Wie es dazu gekommen ist, seht ihr hier:

Beitrag FINMA-solarspardarlehen-Magazin 3-17

Ein tolles Resultat!

Liebe Leser

Wunderbar! Die Energiestrategie 2050 wurde mit über 58% JA klar angenommen. Sicher hat auch eure Stimme mitgeholfen. Damit ist klar: es werden keine neuen AKW gebaut in der Schweiz. Der Atomausstieg ist damit aber noch nicht Tatsache: Sogar das weltweit älteste AKW Beznau I soll gemäss Axpo Ende Juni wieder ans Netz. Der Entscheid des Ensi ist noch ausstehend.

Unterzeichnet bitte die Petition «Beznau nicht ans Netz». So helft ihr mit, den öffentlichen Druck auf das Ensi weiter aufzubauen.

Das AKW Beznau soll gemäss Axpo ende Juni 2017 wieder ans Netz. Das darf nicht geschehen! Aufgrund von Sicherheitsmängeln steht das AKW bereits 2 Jahre still. 5 Mal wurde eine Wiederinbetriebnahme verschoben.

Helft mit, öffentlichen Druck aufzubauen und unterschreibt hier die Petition «Beznau nicht ans Netz»: www.akw-nein.ch/petition-beznau/

So können wir eine eneute Wiederinbetriebnahme verhindern.

Herzlichen Dank für die Unterstützung,
eine Erde

Leserbrief zur Energiestrategie Schweiz

Lieber Leser

Jedes Jahr importieren wir Einweg-Energie (Erdöl, Uran etc.) im Wert von über 10’000’000’000.00 (10 Milliarden) Franken aus dem nahen und fernen Ausland. Dies ist keine Investition, sondern reiner Verbrauch. Das ist allen klar.

Klar wird auch, dass dies ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch ein Unsinn ist: Man stelle sich nämlich vor, was die Schweiz mit dieser enormen Summe alles anstellen könnte! Wir könnten in unserem Land 125’000 Menschen einen Arbeitsplatz finanzieren, 3.6 neue Gotthardröhren bauen, die gesamtschweizerische Steuerbelastung um einen Zwanzigstel reduzieren oder 285’000 mittlere Solardächer mit 8000 Megawattstunden Jahresleistung (der Bedarf von 2 Millionen Familienhaushalten) bauen – all dies jährlich! Oder wir können das Geld Jahr für Jahr despotischen, korrupten und/oder grössenwahnsinnigen Herrschern überweisen.

Die Energiestrategie 2050, über welche wir am 21. Mai abstimmen, stärkt die Produktion von einheimischer, erneuerbarer Energie. Dies senkt nicht nur die Abhängigkeit vom Ausland und erhöht die Versorgungssicherheit. Es ermöglicht uns auch, in unser Land zu investieren, uns unser Geld langfristig in der Schweiz zu behalten.

Für einmal stehen sich also Herz und Portemonnaie nicht im Weg: Ein klares Ja zur Energiestrategie 2050!

Wenn die Steinzeitmenschen mit Atomstrom experimentiert hätten…

Masse, Euro, Jahre: Ein paar Gedanken über Zahlen im Zusammenhang mit Tschernobyl – und warum das atomare Vermächtnis noch Hunderte von Generationen beschäftigen wird.

Artikel von Barbara Saladin, Ausgabe 1/17 der solarspar Zeitung. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Wenige Monate ist es her, dass das Schweizer Stimmvolk die Chance auf einen geordneten Atomausstieg nicht gepackt hat. Damit ist die zukünftige Laufzeit unserer alten Schrottreaktoren weiterhin unklar, und eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht. Derweilen läuft die Zeit. Wenigstens unsere.

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