2 Wochen im Tibet

Wir veröffentlichen diesen Beitrag im Namen von Harry, einem unserer deutschen Mitglieder. Er trägt zur Verbesserung der Welt bei, indem er … lest selber!

Liebe Freunde,
Tashi Delek!

Im September war ich wieder für drei Wochen in Dharamsala/Nordindien und habe intensiv mit tibetischen Künstlern gearbeitet. Hier mein Reisebericht, den ich geschrieben habe, um meine Erlebnisse mit Euch zu teilen.
Lest ihn Euch in einem ruhigen Moment durch.
Über Rückmeldungen und Kommentare freue ich mich von Herzen.

Wieder zwei Wochen bei den Tibetern

„Harry, warum machst Du das? Warum kommst Du immer wieder zu uns?“ fragte mich Jampa. Diese Frage hat mich berührt. Warum mache ich das …

Weil es mir sinnvoll erscheint. Weil ich spüre, dass meine Hilfe gewollt ist, meine Idee von Theater mit den Tibetern zu teilen, ihre schauspielerischen Fähigkeiten zu verbessern und ihre Persönlichkeiten zu stärken.

Nun ist es schon wieder ein Jahr her, dass ich Euch von meiner ersten Reise nach Dharamsala zu den im Exil lebenden Tibetern am Tibetian Center of Performing Arts (TIPA) berichtet habe. Diesen September war ich wieder dort und habe meine Arbeit fortgesetzt. Davon möchte ich Euch berichten:

Vom 5. September – 22. September 2016 bin ich mit Andree Gubisch, meinem Kollegen von der HfS „Ernst Busch“ zum TIPA gereist. Andree ist Sprecherzieher. Die deutsche Tibethilfe unterstützt das gesamte Projekt und gibt mir die Möglichkeit, Lehrkräfte mitzubringen. Da die tibetischen Künstler oft noch etwas schüchtern sind, war ich überzeugt, dass eine Kombination von Schauspielunterricht und Sprecherziehung eine super Sache für sie ist. Und das ist wunderbar aufgegangen.

h1 Am Tag der Workshop-Präsentation hat Andree mit allen ein Warm Up gemacht

Viele fahren in ein fremdes Land, helfen dort für einige Zeit und fahren wieder nach Hause, um eine Erfahrung reicher und dann fahren sie in ein anderes Land, auf der Suche nach neuen Erfahrungen. Ich möchte kontinuierlich an einem Ort arbeiten, wiederkommen, nachhaltig arbeiten. Deshalb habe ich mir vorgenommen, wieder und wieder dorthin zu fahren, solange es die tibetischen Künstler möchten.

Der Traum ist, in den nächsten Jahren ein Theaterstück zu inszenieren, das die Geschichte von dem erzählt, was die chinesische Regierung in China mit der tibetischen Kultur macht: China zerstört diese wunderbare Kultur, ignoriert sie weg, verbietet sie, überflutet sie mit chinesischer Moderne und lässt ihr keinen Raum. Die Welt liegt vor China auf den Knien und nimmt diese Zerstörung billigend in Kauf, denn im Kapitalismus geht es um Geld und nicht um den Erhalt einer Kultur und die Bewahrung von Menschenrechten. Der Traum ist, mit diesem Theaterstück und einer Ausstellung durch die Welt zu reisen, zu den tibetischen Communities in Indien und außerhalb und zu allen Menschen, um ihnen davon zu erzählen, was in Tibet geschieht.

Seit den Olympischen Spielen in Peking 2008 wird es immer schlimmer. Die Grenzen sind streng überwacht. Die Tibeter kommen nicht raus. Die tibetischen Familien werden immer wieder gezählt und sollte jemand fehlen, droht der ganzen Familie Strafe. Über 140 tibetische Mönche haben sich bereits selber angezündet, um gegen den „chinesischen Terror“ zu protestieren und die Welt darauf aufmerksam zu machen, ohne besonderen Erfolg.

Hier ein aktuelles Beispiel der chinesischen Unterdrückung:

Die Klosterschule Larung Gar

… ist wahrscheinlich eine der größten buddhistischen Klostergemeinschaften weltweit. Die chinesische Regierung hat angeordnet, die Anzahl der Bewohner des Instituts auf 5.000 zu reduzieren, und dies obwohl weit über 10.000 Nonnen und Mönche dort leben. Viele Tibeter und Buddhisten sind bereits in den Hungerstreik getreten und riskieren ihr Leben, um Larung Gar zu retten. Die ersten Nonnen haben bereits Selbstmord begangen.

Ankunft

Am Tag unserer Ankunft in Indien, feierte man im ganzen Land den „Teachers Day“. Die Schüler richteten für ihre Lehrer überall große Feste aus, veranstalteten Spiele und kochten ihnen leckere Menüs. So auch am TIPA. Wir rutschten also gleich in ein wunderbares Fest mit leckerem Essen hinein und wurden von allen herzlich begrüßt. Ein perfekter Start. Und für Andree die Gelegenheit, gleich etwas von der tibetischen Kultur kennenzulernen. Die Art und Weise, wie wir begrüßt wurden, war so herzlich und vertrauensvoll. Das hat mich sehr berührt. Es schien, als wäre das Vertrauen im vergangenen Jahr weiter gewachsen, auch in meiner Abwesenheit. Stolz erzählten sie mir, dass sie vor kurzem selbst kleine Theaterszenen erarbeitet haben und wie von allen Seiten die neue Qualität im Schauspiel gelobt wurde. Da war ich dann natürlich froh.

Der Workshop

Wir haben mit insgesamt 40 Künstlern in 3 Gruppen gearbeitet. Die Jüngsten sind erst vor drei Monaten im TIPA angekommen, sie sind zwischen 12 und 17 Jahre alt. Einige sind seit 2-4 Jahren dort, sie sind zwischen 18 und Mitte 20. Die Ältesten sind bereits Anfang 30. Mit ihnen habe ich im letzten Jahr meinen Workshop gemacht. Von den 12 „Seniors“, die ich im letzten Jahr unterrichtet habe, haben inzwischen 5 das TIPA verlassen. 4 sind in Amerika und eine ist in Frankreich. Dort versuchen sie, sich ein neues Leben aufzubauen.

Wir haben entschieden, dieses Mal alle an dem Workshop teilnehmen zu lassen, weil sich das der Direktor vom TIPA, Wangdu Tsering, gewünscht hat. Es war auch absolut richtig, allen eine Idee unserer Methode zu geben. Nun können sie sich auf der Basis unseres Workshops über Schauspiel und eine Herangehensweise an Theater verständigen.

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Hier unsere Workshop-Teilnehmer mit den Lehrern.

In zwei Gruppen habe ich schauspielerische Grundlagen unterrichtet. Wir haben Übungen gemacht, die Vertrauen schaffen sollen und erste kleine Improvisationen. Es war wunderschön, zu sehen, wie viel Freude sie hatten und wie sie immer mehr Spaß am Spiel hatten. Eine Aufgabe besteht darin, in die Stadt zu gehen, Menschen zu beobachten und diese Beobachtungen dann für uns zu spielen. Das ist für mich auch eine besondere Sache, da es die Menschen, die sie beobachten, in Deutschland so nicht gibt:
Oben links: Sonam, der eine alte Tibeterin spielt
Oben rechts: Phentuk, der einen blinden Bettler spielt
Unten links: Monlam, die einen Bettler spielt

Unten rechts: Zultren, Lehrerin für Tanz und Gesang, die einen Betrunkenen spielt

Im vorigen Jahr habe ich mich zwar immer mal wieder mit den anderen Lehrern des Instituts unterhalten, meinen Workshop haben sie aber nur von außen betrachtet. Dieses Mal haben wir intensiv zusammengearbeitet. Zultren, die Tanzlehrerin, hat den gesamten Workshop mitgemacht. Sie ist eine tolle Schauspielerin und hat uns sehr zum Lachen gebracht. (Und außerdem hat sie mich schwer beeindruckt: Zultren hat 11 Kinder zur Welt gebracht, alles Hausgeburten.)

Tibetische Oper

Mit Samten Dhundup, dem „Opera Master“, habe ich mich oft ausgetauscht. Er hat mir viel über die tibetische Oper erzählt. An den letzten drei Tagen haben wir dann gemeinsam an einer Oper über „Lord Buddha“ geprobt. Im Januar findet in Bodgaya, im Norden Indiens, ein großes Festival statt. Das ist der Ort, an dem Siddhartha unter dem Bodhi Baum seine Erleuchtung hatte und zu Lord Buddha wurde. Bei diesem Festival spielt das TIPA diese Oper. Was für eine Ehre.

In der tibetischen Oper wird kaum normal gesprochen, sondern mit einer Art Singsang kommuniziert. Der Text ist meist in Versform geschrieben. Die Darsteller gehen nicht, sondern tanzen auf die Bühne. Eingerahmt wird das ganze Spiel von 20-30 Tänzern, die zwischendurch immer wieder tanzen und singen, sie müssen die gesamten 8 Stunden auf der Bühne sein. Begleitet wird das Spiel von Musikern, die eine Art Becken und eine große Trommel spielen.

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Lord Buddha(Lharik) trifft einen Yogi(Nyma) und bewundert seine Lebensphilosophie.

Für mich war es etwas Besonders, dass sie mir das Vertrauen geschenkt haben, mit ihnen an der Oper zu proben. Ich habe versucht, mit meinem Theaterverständnis Situationen zu verschärfen und Beziehungen deutlicher zu machen, ohne die kraftvolle, besondere Kunstform der tibetischen Oper zu verändern. Zu meiner Freude waren alle begeistert von meinen Vorschlägen und habe leidenschaftlich probiert. Sie sind es nicht gewöhnt, lange und intensiv an einer Szene zu proben und meinten lachend: „Wenn Harry eine Ganze Oper von uns inszenieren würde, dann dauert das über ein halbes Jahr“. Wir haben tatsächlich nur an vier Szenen gearbeitet und die gesamte Oper dauert 8 Stunden.

Zurück zum Workshop

Mit den „Seniors“, den Künstlern, mit denen ich bereits im vorigen Jahr gearbeitet habe, habe ich in diesem Jahr an kleinen Szenen geprobt, die ich aktuellen nepalesischen Kurzgeschichten von Samrat Upadhyay entnommen habe. Die Themen waren: „Arrangierte Ehe“ – „Auswandern in die USA“ – „Die Verantwortung eines Sohnes für seinen alten kranken Vater, welcher wiederum eine Frau für seinen Sohn finden möchte.“
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Jampa und Yonten

Manche hatten letztes Jahr bei der Präsentation gerade mal ein kleine Improvisation von zwei Minuten gespielt und jetzt spielten sie ohne Problem mehrere Szenen von über 20 Minuten. Welch tolle Entwicklung. Alle waren stolz.

Die „Juniors“ saßen in der Präsentation, guckten den Szenen der „Seniors“ zu und ich konnte spüren, wie viele von ihnen dachten: „Das will ich auch machen!“

Überhaupt war die Präsentation sehr schön. Sie dauerte 3 ½ Stunden. Es waren ja auch 40 Spieler. Wir haben ein paar Übungen und Spiele gezeigt, dann Beobachtungen, Improvisationen und die Szenen.

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Andree und ich zu Beginn der Abschlusspräsentation

Neben den Leuten vom TIPA waren auch ein paar Gäste unter den Zuschauern, Leute, die Andree und ich während unserer Zeit in Mc Leod Ganj kennengelernt hatten. Ein paar junge brasilianische Ärzte, die Kurse in tibetischer Medizin besuchten, Michael aus den Niederlanden, der nicht weiß, ob er nochmal in seine Heimat zurückkehrt. Er unterrichtet in Kambodscha englisch, verdient dort Geld und kommt dann wieder nach Indien. Außerdem noch Mohammed, ein älterer Moslem aus Kashmir, der einen kleinen Shop in Mc Leod Ganj besitzt.

Überhaupt haben wir noch einige Menschen außerhalb des TIPA kennengelernt. So auch einen ehemaligen Polizisten, der im Kosovo gearbeitet hat, auf Grund seiner dortigen Erlebnisse mit Ende 40 frühpensioniert ist und nun auf der Suche nach einem neuen Sinn im Leben ist. Er studiert dort ebenfalls tibetische Medizin. Dann haben wir Rajeev getroffen. Er ist 67, kommt aus Kanada, hat seit 9 Jahren keinen festen Wohnsitz mehr, hat sich einen indischen Namen zugelegt und lebt 6 Monate im Jahr in Indien und macht dort Musik.

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Abschied, hier mit Nyma und Yangdol

Treffen mit einem tibetischen Poeten

Auf der Suche nach jemandem, der uns helfen kann ein heutiges Stück über das Schicksal der Tibeter zu schreiben, haben wir uns an einem Nachmittag im Cafe „Snow Lion“ mit dem tibetischen Poeten Buchung D. Sonam getroffen. Er ist Mitte 40, in Tibet geboren und mit 10 Jahren ins Exil gegangen. Seine Mutter hat ihn hierher gebracht und ist dann wieder nach Tibet zurückgegangen. Viele Tibeter spielen mit dem Gedanken, Indien zu verlassen. Sie gehen in die USA, nach Australien oder nach Europa, in der Hoffnung, dort ein neues und besseres Leben anzufangen. Ich frage ihn, ob er sich auch mit dem Gedanken trägt. Er antwortet klar und ohne Nachzudenken, dass es für ihn nicht in Frage kommt. Er gehört in die indische Exilgemeinde und seine Aufgabe ist es, hier zu leben und hier zu schreiben. Sein Bekenntnis zur tibetischen Gemeinschaft vor Ort berührt mich. Er fängt sofort an, mit uns konkret über den möglichen Aufbau eines solchen politischen Stückes nachzudenken.

Auf die Frage, was man denn konkret tun könne, um den Menschen in Tibet zu helfen, sagte er: „Wir mögen das Recht, den Mut zu kämpfen haben, aber strategisch gesehen, realistisch, steht es außer Frage. Das Recht zu haben ist eine Sache, und eine Chance zu haben ist etwas anderes. Dennoch ist es wichtig, über die Möglichkeit von Gewalt zu reden.“ Und dann bezog er sich auf das Theater: „Die Phantasie ist heilsam. Das ist das Besondere am Theater. Man kann Bomben werfen, die Zeit zurück drehen und es nochmal mit anderen Mitteln versuchen.“

Seine Hoffnung zur Freiheit Tibets besteht. Die Hoffnung auf den Zusammenbruch des Totalitarismus in China und einhergehend die Erkenntnis der Bevölkerung, dass Besitz und Reichtum nicht das höchste Lebensziel sein können.

Aktuell sieht er dazu folgende ermutigende Entwicklungen in China: Erstens den Rückgang des Einflusses der Partei auf das Privatleben. Zweitens den Rückgang des Wirtschaftswachstums Chinas und der daraus resultierende Unmut und drittens

die immer größer werdende Umweltzerstörung in China und die wachsenden Proteste dagegen.

„Nur die Menschen in Tibet wissen, wie es ihnen geht. Wir im Exil können das nicht wissen.“

Eine weitere Begegnung

Ich treffe einen jungen Tibeter im „Tibetian Hope Center“.

Er ist ca. 25 Jahre alt und in Tibet geboren. Sein Traum ist es, Fotograph bei National Geographic zu werden. Das „Hope Center“ betreibt er ehrenamtlich mit seinem „Bruder“. Sein „Bruder“ hat damals im Tibetian Children Village (TCV) die Patenschaft für ihn übernommen, als er nach Indien kam. Das ist so üblich am TCV. Im „Hope Center“ stellen sie ihre Fotos aus, veranstalten Filmabende über Tibet und klären westliche Touristen über die Situation in Tibet auf:

„His Holiness“, der Dalai Lama, ist mein Idol. Er hat uns nicht den Buddhismus gelehrt, sondern wie man sein Leben lebt, wie man von morgens bis abends lebt.

Ich opfere mein Leben für Tibet. Ich habe keine Verwandten in Indien. Das Tibetian Children Village (TCV) hat mir alles gegeben. (An einem der Schulgebäude dort steht in großen Lettern: „COME TO LEARN, GO TO SERVE“, Anm. von mir).

Jeden Tag erinnere ich mich daran, dass ich Verantwortung habe. Wir sind verantwortlich für 8 Kinder im TCV. Sie haben keine Verwandten in Indien. Die Kinder fühlen sich genauso, wie ich mich früher gefühlt habe.

Mein Vater in Tibet versteht nicht, dass ich Fotograf werden will, das ist für ihn kein richtiger Beruf. Er hat seit Jahren nicht mit mir gesprochen. Meine Mutter versteht mich.

Ich will etwas für mein Land tun. Das ist meine Lebensaufgabe.

Mein Vater ist jetzt alt. Er hat Diabetes und hohen Blutdruck. Er wird blind. Meine Mutter sagt, dass ich meinem Vater nicht so viele Sorgen machen soll. Er denkt, es ist Zeitverschwendung, dass ich in Indien bleibe. Am Telefon kann ich nicht frei sprechen, weil jemand mithört. Darunter leide ich manchmal sehr. Ich kann meinen Eltern nicht erklären, was ich hier mache und nach Tibet kann ich auch nicht.

Die Politik Chinas liegt darin, Tibet und vor allem die Lhasa-Region zu einer Art chinesischem Disneyland zu machen und unter dem Namen Shangri-La touristisch zu vermarkten. Dabei werden die Tibeter systematisch mit billigen Vergnügungsmöglichkeiten (Kino, Spielhallen, Discos, Alkohol, Zigaretten und Nutten!) abgelenkt und ihr politisches Denken kaltgestellt. So kommen sie nicht auf den Gedanken, für den Erhalt ihrer Kultur zu kämpfen.

Man kann niemandem trauen, in Lhasa.
Meine Mutter hat den chinesischen Behörden gesagt, dass ich gestorben bin. Sie hat gesagt, dass ich im Fluss ertrunken bin.
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Ein Wochenende im Himalaya

Freizeitgestaltung

Zwei Highlights möchte ich erwähnen: Zum einen das Fußballspiel des TIPA-Teams gegen eine Auswahl aus Mc Leod Ganj. An dem Nachmittag zeigte der Monsun, dass er noch nicht vorbei ist, es regnete „Cats and Dogs“, der Platz war eine Schlammwüste. Nach 100 Minuten stand es 6:6 nach Verlängerung. Ich war erschöpft und glücklich.

An einem der Wochenenden sind wir zwei Tage in den Himalaya hinein gewandert. Übernachtet haben wir auf 3.200 m Höhe in einem Zelt. Am nächsten Morgen sind wir dann noch auf 3.500 m gestiegen. Die Landschaft dort ist grandios.

Beim 17. Karmapa: Urgyen Trinley Dorje

Und dann hatten wir noch die große Ehre, den 17. Karmapa: Urgyen Trinley Dorje zu besuchen. Der Besuch war kurz und beeindruckend.

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Andree und ich beim 17. Karmapa

Liebe Grüße,
Euer Harry

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