Schenken ist schön. Was aber, wenn die Freude des Schenkens überschattet wird vom unguten Gefühl, den Konsum anzuheizen und unsere Umwelt weiter unter Druck zu setzen?
Dann ist es vielleicht an der Zeit, Schenken mit Umweltschutz zu verbinden. Schenken Sie Umweltschutz! Und zwar mit nachweislichem Effekt, ganz konkret:
Myclimate bietet hier die Möglichkeit, gezielt CO2-Kompensationsprojekte auszuwählen und zu schenken.
Und mit dem WWF können Tieradoptionen verschenkt werden, welche der ausgewählten Tierart dringend nötige Unterstützung verschaffen.
Wir wünschen euch von Herzen schöne Weihnachten und ein nachhaltiges neues Jahr!!
Urs Schnell und Res Gehriger beleuchten in einem eindrücklichen Film die Rolle, die der Nestlé-Konzern bei der Ausbeutung natürlicher Wasserquellen spielt. Die Initianten der Konzernverantwortungs-Initiative zeigen den Film am 30. November im Reformierten Kirchgemeindehaus Bonstetten.
Memoriav präsentiert Bilder aus Schweizer Film- und Fernseharchiven Am 22. Oktober lädt der Kulturkeller Marotte in Affoltern am Albis zu einer spannenden Veranstaltung ein. Mit dabei sind
Daniel Heusser, Verantwortlicher Klimaschutz WWF-Schweiz
Ruth Kaufmann-Hayoz, ehem. Direktorin Interfakultäre Koordinationsstelle für Allg. Ökologie, Uni Bern
Die Moderation führt Claudio Miozzari, Historiker Memoriav durch.
Energie treibt unseren Alltag und unsere Wirtschaft an – und sie birgt seit Jahrzehnten politischen Zündstoff. Denn Energieressourcen sind endlich, bergen grosse Gefahren oder verändern Landschaften über Generationen hinweg. Wie veränderte sich die Energiepolitik der Schweiz in den vergangenen hundert Jahren? Welche Visionen standen und stehen dahinter? Und wie begegnen wir den aktuellen Herausforderungen? ‹Zündstoff Energie› befragt prominente Gäste.
Ort: Kulturkeller Marotte, Centralweg 10, Affoltern am Albis Zeit: 18:30 Uhr Anschliessend fakultatives Abendessen Reservation Eintritt und Essen: www.lamarotte.ch oder 044 760 52 62. Abendkasse
Scientists Amazed As Canadian Permafrost Thaws 70 Years Early Permafrost at outposts in the Canadian Arctic is thawing 70 years earlier than predicted, an expedition has discovered, in the latest sign that the global climate crisis is accelerating even faster than scientists had feared. June 19, 2019 at 02:36AM via Digg
Am 18. November findet der nächste Vortrag meiner Reiki-Schule „Oase4Balance“ zu Selfness, Lebensenergie (Reiki) und das Verfolgen der eigenen Lebenslinie statt.
Wer noch nie von Reiki gehört hat oder den Begriff schon kennt und sich mehr damit auseinander setzen möchte, dem sei diese Veranstaltung wärmstens empfohlen.
Die Solarenergie legt global zu. Weltweit steigt die installierte Produktionskapazität um rund 100 Gigawatt jährlich – das entspricht 100 grossen Atom- oder Kohlekraftwerken! Die weltweite Solarproduktion liegt schon 10mal höher als der gesamte Stromverbrauch der Schweiz.
Diese Zahlen überraschen auch die Experten. Vor einigen Jahren war die Internationale Energieagentur noch der Meinung, der jährliche Zubau von Solarstromkapazitäten werde nie über 40 Gigawatt steigen. Soviel dazu 😉
Wie nun aber kommt dieser saubere Strom in meine Steckdose? Wie kann ich meinen Haushalt, mein eBike und sogar mein Elektromobil mit 100% Sonnenstrom betreiben? Ist das nicht nur etwas für Eigenheimbesitzer und Grossfirmen? Mitnichten:
In einem Interview des Tages-Anzeigers hat der weltbekannte Klimaforscher Thomas Stocker (mehr über ihn hier im Wiki) zu Erwärmungsszenarien und über die Wichtigkeit nur schon von kleinen Erwärmungsunterschieden geäussert. Wir geben hier seine wichtigsten Aussagen wieder.
Lasst uns euch ein freches, direktes und glasklares Hammerbuch vorstellen. Es trägt den Titel „Null Öl, Null Gas, Null Kohle“ und ist vom Schweizer Journalist und Historiker Marcel Hänggi. Ein Buch, welches wir genussvoll und auch betrübt verschlungen haben.
Erhältlich ist es bei Rotpunkt Verlag und hier kann es für nur 22 Franken bestellt werden.
Worum gehts? Marcel Hänggi macht bereits auf den ersten Seiten klar: Das Klimaproblem ist ein einfaches Problem: Wir verbrennen Öl, Gas und Kohle, erhöhen den CO2-Anteil in der Luft und erwärmen so das Klima. Zu einem einfachen Problem passt dann auch eine einfache Lösung: Wir müssen damit aufhören, Öl, Gas und Kohle zu verbrennen. Und zwar runter auf ein Niveau, dass man „netto Null“ nennt.
Gerne stellen wir euch in aller Kürze das neueste Buch von Jonathan Safran Foer vor: „Wir sind das Klima„
Beginnen wir mit dem Fazit: „Wahrscheinlich ist es unmöglich, den Klimawandel aufzuhalten, indem man auf fossile Brennstoffe verzichtet.“
Dies dauere zu lange. Stattdessen empfiehlt der Autor: „Tierprodukte durch Alternativen zu ersetzen, bietet hingegen die einmalige Cahnce, schnell Treibhausgasemissionen zu reduzieren und zugleich Land zur Verfügung zu stellen, auf dem Bäume schon bald überschüssiges CO2 aufnehmen können.“
Unsere stabile Schweiz hat nicht nur die Neutralität hervorgebracht, sondern auch einige hervorragende Rüstungsfirmen. Nun erreicht uns die Kunde, dass eine der grössten dieser Firmen, die RUAG, neue Wege beschreiten will:
Breaking News
Und umgehend meldet sich auch www.publiceye.ch mit einem Statement dazu:
Gemäss einer eben veröffentlichten Mediennmitteilung plant die bundeseigene Waffenschmiede Ruag die weltweite Einstellung der Munitionsproduktion. Wie Sie in diesem Kurzfilm sehen, will die Ruag all ihre Fabriken auf grüne Technologien umrüsten.
Beschlossen wurde dieser radikale Strategiewechsel offenbar aufgrund «existentieller Reputationsrisiken» für den Rüstungskonzern. Der Verkauf todbringender Munition stehe im Widerspruch zu Schweizer Werten.
Zur Feier seiner historischen Neuausrichtung schneidet die Ruag in wenigen Minuten in der Eingangshalle vom Hauptbahnhof Zürich eine Riesentorte in Form eines Sturmgewehrs an. Sollten Sie grad zufällig in der Nähe sein: Vorbeischauen lohnt sich.
Als Mitglied der „Allianz gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer“ begrüsst Public Eye diese überraschende Ankündigung von Ruag: Der Rüstungskonzern erfüllt damit in einer Art vorauseilendem Gehorsam die Anliegen der Korrekturinitiative, die Ende Juni eingereicht wurde.